Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Planetenerkundung für Dezember, 2009.
- Allgemein (191)
- 30.8.2010: Aufwölbungen an Marssteinen
- 19.8.2010: Was kann der Rover
- 5.8.2010: Polarlichter über Deutschland
- 3.8.2010: Sanddühnen bedecken den Plattenartigen Marsboden!
- 26.7.2010: Endeavour spuckt Dampf
- 23.7.2010: Auf dem Weg zu Endeavourkrater
- 14.7.2010: Endeavourkrater gesehen auf SOL 2298
- 11.7.2010: Kometensonde Rosetta flog am Asteroiden Lutetia vorbei
- 9.7.2010: Staub bedeckt Ebenerdiges Gelände kurz vor Endeavourkrater
- 1.7.2010: Was bringt der Juli?
Archive für Dezember 2009
Von der Natur abgeguckt!
29.12.2009 by achim.schmidt.
Nachdem Spirit nunmehr ein Sandloch angebohrt hat, kann man gespannt sein wie sich die Planetenerkundung, insbesondere des Mars weiterentwickelt. Erstmalig wurde auf SOL 2127 ein Sandloch gebohrt (Bohrung eines Sandlochs).

Wer die News Planetenerkundung überfliegt, kann feststellen das Terrain häufig stufenförmig angelegt ist; was wohl die Natur so wollte. Wer tiefer in die Materie einsteigt kann erkennen, das es auf dem Mars kein Wasser geben kann. Solche Terassen wie zum Beispiel Inca City eignen sich hervorragend für den Hochwasserschutz. Werden im Schiffsbau jetzt Mehrkammersysteme und doppelte Schiffsrümpfe angepriesen. Ganze Hafenanlagen wurden Terassenförmig entworfen und als Wellenbrecher an der Nordsee eingesetzt. Durch eine Bedachung bieten solche Terassen einen optimalen Hochwasserschutz.
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Fasern Sol 2089 Opportunity
24.12.2009 by achim.schmidt.

Opportunity Mikroskopimager Sol 2089
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Krater werden gezählt
22.12.2009 by achim.schmidt.

Beispiel wäre ein Bild von SOL 2120 Durch eine Bestimmung des Kamerawinkels wäre eine noch genauere Bestimmung möglich, was allerdings wieder nur den Fachleuten vorbehalten bleibt.
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Nordpolar abfotografiert
17.12.2009 by achim.schmidt.
Originalbild MRO


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Valles Marineris
14.12.2009 by achim.schmidt.
Heute konnte ich die Bilder einwandfrei herunterladen, und konnte sie auch gleich bearbeiten. Besonders angesprochen hat mich das Bild Valles Marines Hierbei handelt es sich um einen riesigen Grabenbruch der den Mars durchzieht.

Man kann erkennen das die steilen Hänge endlos das gesamte Tal beherrschen Linksseitig und Rechtsseitig, sowie in mehreren Verzweigungen fortgesetzt werden.
Um zu veranschaulichen welche Höhenunterschiede Valles Marineris aufweist habe ich Höhenkarten kartiert, jedenfals soweit es mir möglich war.





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Bringschuld (Mars)
13.12.2009 by achim.schmidt.

Nachdem der *Server von MRO nunmehr mehreremale herunterfur, wiederneustartete und so weiter, wartet man gespannt auf die neuen Bilder. Der Benutzer des Internets fragt sich jetzt, warum stellt die Nasa eigentlich Bilder vom Mars in das Internet? Warum eigendlich werden Nasaprojekte in der heutigen Zeit so dermaßen pupliziert? Jeder
neue Satelit wird angeprangert. Über Umweltsateliten Minutenlang in der Tagesschau berichtet.
Tatsächlich hat die Nasa eine Aufnahme enormer Öffentlichkeitsarbeit und Anstrengung unternommen, Alles wird p u b l i k . Wer heute jedoch in den Morgenstunden zu MRO surft hat Pech, man kommt nicht rein, kann die neuen Bilder nicht in Augenschein nehmen. Sind die Server in den Morgenstunden wirklich überlastet? Ich glaube kaum.
Hier wie dort stellt sich die Frage H a t d i e N a s a e i n e B r i n g s c h u l d für Marsbilder? was geschieht, wenn man diese nicht abrufen kann? Begrüßt werden solche Vorhaben Allemal, da sie die Schulung des Weltverständnisses schärfen und eine neue Weltanschauung ermöglichen.
*gilt für die Raumstation selbst (MROsystem)
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Hartnäckiger Winter
12.12.2009 by achim.schmidt.
Der Winter kommt früh dieses Jahr, und hält sich zumindest bis Weihnachten hartnäckig.

Diverse Marsforen beschäftigen sich zur Zeit mit Entfernungen Mars, Sonne Phob, Deim Erde Mond. In der Tat sind die Entfernungen sehr Aufschlußreich und bedürfen
weiterer Überlegung. Insbesondere die Entfernung Erde Mond Mittel 384 400 Kilometer in Relation zum Mars Dei (26 000Kilometer) Phob (11800 Kilometer) geben mir Rätsel auf.
Der Mond wäre demnach 96% bis 97% weit entfernt (Erdmond) Der Marsmond Phob nur 11800 Kilometer (97Teil der Entfernung) und das dann bei mittlerer Entfernung. Was vielleicht am Magnetfeld der Erde liegen kann. In 11 800 Kilometer bewegen sich zum Beispiel Flugzeuge auf der Erde.
Des weiteren ist die Entfernung Mars zur Sonne Beispielsweise ca. 249 Millionen Kilometer und die stärkste Annährung beispielsweise 206 Millionen Kilometer. Das heißt kaum eine Annährung zur Sonne. Was ich auf ein ausreichend starkes Magnetfeld beziehe. Da könnte man schon sagen, es besteht Nacholbedarf in Sachen Planetenerkundung. Insbesondere solche Zusammenhänge geben uns Rätsel auf.
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Der Mars ist eine Wüstenlandschaft
8.12.2009 by achim.schmidt.

Grabenbrüche durchziehen die Marslandschaft

Steingebilde ragen aus dem Wüstensand
da ich erst grade in der Wüste war, kann man sagen, das solche stehenden Steine, Säulen, Berge in den unterschiedlichsten Formen nicht’s besonderes sind. Oft erkennt man beim oberflächlichen hinschauen Figuren und Köpfe, die dann aber garnicht vorhanden sind. Besonders imposant finde ich die Schattenbildung der Wolken, des öfteren werden ganze Landstriche Kilometerweit abgedunkelt.
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Neue Marskarte
7.12.2009 by achim.schmidt.

detaireich, man kann den Ozean, Berge sowie Einschlagkrater erkennen. N-Tv hat gestern eine Raumfahrtsendung ausgestrahlt, die hochinteressante Informationen
bereit hielt. Die ISS hat auf der Schattenseite im jetzigen Orbit -70° Was bei der Installation von Gerät eine Rolle spielt. Auf der Sonnenseite können abruppt bis
+120° entstehen. Was für ein gewaltiger Unterschied. Endlich ist es möglich sich ein Bild von Weltraumtemperaturen zu machen. Die Temperaturen auf dem Mars entsprechen nämlich voll diesem Chema, wenn man Anziehungskraft usw. miteinrechnet, könnten bei einem Druck von noch 1mbar doch Tolleranzwerte sich ergeben. Damit rückt der Mars doch noch enger zu den Kanidaten auf der Suche nach Leben im Weltraum.
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Zweimal angebohrt
4.12.2009 by achim.schmidt.

Originalfotos der Nasa
Auf Mikroskopfotos der Nasa erkennt man kleinste Details. Um die letzten Mikroskopbilder von Opportunity zu verstehen,
kann man davon ausgehen, das Opportunity den Fels angebohrt hat.
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