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- 1.4.2012: Mars Mysteries
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- 29.2.2012: Bilder von SOL 2878
- 17.2.2012: Kürzung vom Marsprogram
- 14.2.2012: Immer auf dem neuesten Stand?
- 7.2.2012: Beweise für früheres Meer auf dem Mars erhärten sich!
- 24.1.2012: Hoechstwarscheinlich wurde auf dem Mars wieder was gefunden
- 21.1.2012: Sonnensturm auch auf dem Mars
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Archive für 20.7.2009
Spirit SOL 1968
20.7.2009 by achim.schmidt.
Spirit veröffentlicht bis SOL 1968, davon viele Mikroskopbilder.
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Die Erde ist nicht rund!
20.7.2009 by achim.schmidt.

Wenn man gestern 20:05 auf N24 den Beitrag Gefälschte Mondlandung gesehen hat, kann man nur in’s Grübeln kommen. In der Zusammenfassung wurde Pro und Contra einer gefälschten Mondlandung gegenübergestellt. Am besten gefiel mir das die Nasa 400 kg Mondgestein in eigenen Laboratorien gefälscht hat. Außerdem wurde Filmmaterial verwendet, was die Sterne im Hintergrund (schwarzer Hintergrund) nicht aufzeichnet. Der Autor kam aber zu dem Entschluß das die Mondlandung nicht gefälscht war. Eventuell handelte es sich um Übungsmaterial, was die Apolloastronauten hier auf der Schwäbischen Alb zu Übungszwecken in Raumanzügen und auch in Steinbrüchen durchführten. Hauptargument hierzu ist ein Laserstrahl der auch heute noch nach 40 Jahren auf den Mond geschickt wird, wobei hochaktuelle Daten gesammelt werden. Ein noch aktuellerer Grund,
bei der karteografie der Oberfläche sind die Überbleibsel der Landung klar zu erkennen. Mondauto und Geräte, was eine Fälschung ausschließt. Experten aber gehen zwar von einer erneuten Mondlandung aus, bevorzugen aber ganz eindeutig den Mars als Versuchsplanet. Der Mars hat eine Athmosphäre und ist geologisch hochinteressant. Allerdings kann die Eroberung des Mars viele Opfer kosten. Bei einem solchen Vorhaben müßte man Rettungskapseln und die nötige Infrastruktur bereitstellen, um eventuell auf dem Mars bleiben zu können.
Einziger Trost, wie der Autor des Berichtes gefälschte Mondlandung es ansprach, können durch Sonnenwinde die Temperaturen von +130° und -130° pendeln. Klarer Favorit hier wieder der Mars, auf dem Mond nämlich müßte man zur Rettung von Menschen die Kapseln entgegengesetzt dem Sonnenwind ausrichten, wozu allerdings ein Tag Zeit wäre. Dies ist ein sehr mühsames Unterfangen und würde eventuell jegliche Versuchsaufbauten zunichte machen.
Wer bezahlt nun den ganzen Blödsinn? Länder wie Deutschland Amerika Rußland und jetzt Indien müßten enger zusammenarbeiten. Die Finanzierung geschieht durch Auslagerung der Flug, Schiffbau Auto und Computerindustrie Eisen und Stahlindustrie als P r e s t i g e a u s l a g e r u n g bis das komlette Programm steht. Dadurch könnte man das Programm vervielfachen, was eine erhöhte Sicherheit versprechen würde, und so leichter durchzuführen ist.
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